Alu-Terrassenüberdachung in Koblenz

Alu-Terrassenüberdachung Koblenz – wartungsfrei & nach Maß

Ob Reihenhaus in Metternich oder Einfamilienhaus in Wallersheim – Sparrenabstand und Profilstärke rechnen wir für Koblenz nach Schneelastzone 1 (0,65 kN/m²) und der an Ihrer Adresse amtlich geltenden Windzone.

  • Schlanke, pulverbeschichtete Aluminiumprofile
  • Wartungsarm – kein Streichen oder Ölen nötig
  • Festpreis nach Aufmaß vor Ort
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Alu-Terrassenüberdachung Koblenz ✓ Terrassenüberdachung aus Aluminium in geprüfter Qualität | Terrassendach mit Glas oder Stegplatten, jede Breite – vom Fachbetrieb einfach montiert – Preise & Konfigurator

Warum unsere Kunden Aluminium wählen

Warum unsere Kunden Aluminium wählen – Vorteile der Terrassenüberdachung für Ihr Zuhause

Wer sich bei uns für Aluminium entscheidet, will vor allem eines nie wieder tun: streichen. Die pulverbeschichteten Profile behalten Form und Farbe über Jahrzehnte – ganz ohne Lasur- oder Öl-Rhythmus – und bleiben dabei so schlank, dass die Konstruktion leicht wirkt statt wuchtig. Wir verbauen Markenprofile mit verstärkten Wandstärken statt dünnem Baumarkt-Blech. Denn auch wenn die Schneelastzone 1 die Statik in Koblenz spürbar entlastet: Für den Großteil des Stadtgebiets gilt Windzone 2, und an dieser Stelle kalkulieren wir grundsätzlich nicht knapp.

Alu kombiniert: die passende Terrasse mit Glasdach oder Stegplatten

Rahmen und Dacheindeckung entscheiden Sie getrennt voneinander: Stegplatten halten den Einstiegspreis niedrig, ein VSG-Glasdach bringt maximales Tageslicht auf die Terrasse. Gibt Helligkeit für Sie den Ausschlag, lohnt der Blick auf unsere Glas-Terrassenüberdachung – dort vergleichen wir Klarglas, Milchglas und getönte Varianten im Detail.

Detail einer Alu-Terrassenüberdachung in Koblenz

Preise: Was kostet eine Alu-Terrassenüberdachung?

Preise: Was kostet eine Terrassenüberdachung aus Alu inklusive Montage – jetzt online konfigurieren

Richtpreise Alu-Terrassenüberdachung inklusive Montage
Typ Ausführung Größe Preisspanne
Alu-Überdachung Stegplatten (Einstieg) 4×3 m (12 m²) 4.000 € – 7.000 €
Alu-Überdachung VSG-Glasdach 4×3 m (12 m²) 6.000 € – 12.000 €
Alu-Überdachung VSG-Glasdach 6×4 m (24 m²) 15.000 € – 28.000 €

Realistische Komplettpreise basierend auf Marktdaten (aroundhome.de), Stand 2026-08-07. Ihr individueller Richtpreis kann abweichen – nutzen Sie den Konfigurator für eine genauere Einschätzung.

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Anthrazit, Weiß oder Wunschfarbe

Anthrazit, Weiß oder Wunschfarbe – Ihre Farben für die Terrassenüberdachung aus Alu

Zwei Töne führen die Bestell-Liste unserer Kunden mit weitem Abstand an: Anthrazit (RAL 7016) und Weiß (RAL 9016) – beide harmonieren mit fast jeder Fenster- und Fassadenfarbe. Darauf festgelegt sind Sie aber nicht: Wir pulverbeschichten in jedem gängigen RAL-Ton, auf Wunsch auch zweifarbig kombiniert. Was die beiden Beschichtungsverfahren unterscheidet und wo die Grenzen der Farbwahl liegen, haben wir weiter unten im Detail zusammengestellt.

Ablauf: von der Beratung zur montierten Alu-Terrassenüberdachung in Koblenz

  1. 1 Beratung & Aufmaß-Termin vor Ort
  2. 2 Planung inkl. Statik-Auslegung und Verfahrensfrei-Check (50-m³-Regel Rheinland-Pfalz)
  3. 3 Fundamentarbeiten (Punkt- oder Schraubfundamente)
  4. 4 Montage von Konstruktion und Dacheindeckung
  5. 5 Extras (Beschattung, LED, Seitenwände) & Abnahme

Alu-Terrassendächer für Koblenz und Umgebung

Terrassendach aus Alu, freistehend oder als Anbau, für Koblenz und Umgebung

Als Terrassendach-Fachbetrieb in Koblenz sind wir in allen Stadtteilen unterwegs – von Neuendorf bis Altstadt – und ebenso im Umland, etwa als Terrassenüberdachung Ransbach-Baumbach oder rund um Terrassenüberdachung Nassau. Kurze Anfahrt, ein fester Ansprechpartner: Planung, Genehmigung und Montage kommen bei uns aus einer Hand.

Technik im Detail: aus welchen Alu-Profilen wir bauen

Terrassenüberdachungen aus Aluminium: wie lange die Konstruktion hält

Grundlage unserer Alu-Terrassenüberdachungen sind Profile der Legierungen EN AW-6060 bzw. EN AW-6063 – dieselbe Aluminium-Knetlegierung, auf die auch der Fenster- und Fassadenbau seit Jahrzehnten setzt. Bei der Wandstärke trennen wir konsequent nach Funktion: Tragende Hauptprofile wie Pfosten und Hauptsparren führen wir mit mindestens 2,5 mm aus, Nebenprofile mit mindestens 2,0 mm. Am unteren Preisende des Marktes wird genau hier gespart – dünnwandige Profile sind das typische Erkennungszeichen einfacher Bausätze.

Auch beim Profilaufbau lohnt der zweite Blick: Das Grundprofil übernimmt die tragende Arbeit, während Aufsatzprofile als Blenden und Abdeckungen nur der Optik dienen und Befestigungspunkte verdecken. So erklärt sich, warum zwei statisch gleichwertige Konstruktionen unterschiedlich viel kosten können – der Aufpreis steckt in der Verkleidung, nicht in der Tragfähigkeit.

Thermisch getrennte Profile, wie sie ein beheizter Wintergarten zwingend braucht, lassen wir bei der Terrassenüberdachung bewusst weg: Sie bleibt ein unbeheiztes Kaltdach, die Trennung wäre ein reiner Kostentreiber. Als Oberfläche liefern wir standardmäßig eine Pulverbeschichtung nach Qualicoat- Qualitätsklasse 1 mit 20–30 Jahren erwartbarer Farbbeständigkeit; alternativ ist eine Eloxierung nach DIN 18069-5 möglich – den Unterschied erklären wir im nächsten Abschnitt.

Statisch legen wir jede Konstruktion nach den örtlichen Lastannahmen aus. Bei der Schneelast nach DIN EN 1991-1-3 profitiert Koblenz von seiner Tallage am Zusammenfluss von Rhein und Mosel: Die Stadt liegt amtlich in der niedrigsten Schneelastzone 1 mit einem Mindestwert von 0,65 kN/m². Bei der Windlast nach DIN EN 1991-1-4 ist Koblenz dagegen zweigeteilt – Windzone 2 gilt für den überwiegenden Teil des Stadtgebiets inklusive Altstadt und Zentrum, Windzone 1 bereits für die rechtsrheinischen und rechtsmoselischen Stadtteile wie Ehrenbreitstein, Pfaffendorf, Horchheim oder Arenberg. Die Verankerung von Wandanschluss und Pfostenfüßen dimensionieren wir deshalb adressgenau; bei größeren Spannweiten rechnen wir die Statik individuell für Ihr Projekt, statt Katalogwerte zu übernehmen.

Eloxal oder Pulverbeschichtung: der Unterschied bei der Oberfläche

Beide Verfahren schützen Aluminium dauerhaft vor der Witterung – der Weg dorthin ist aber grundverschieden. Bei der Pulverbeschichtung, unserem Standard, wird die Farbe elektrostatisch aufgetragen und anschließend eingebrannt. In Qualicoat-Qualitätsklasse 1 (Q1) ausgeführt, dürfen Sie laut Herstellerangaben 20 bis 30 Jahre Farbbeständigkeit erwarten – nachgestrichen wird nie, und die Auswahl umfasst praktisch jeden RAL-Ton.

Das Eloxieren verstärkt stattdessen die natürliche Oxidschicht des Aluminiums auf elektrochemischem Weg – es kommt also keine Farbschicht dazu, sondern das Metall selbst wird veredelt. Das Ergebnis nach DIN 18069-5: eine besonders kratzfeste, sehr gleichmäßige, metallisch-klare Oberfläche, allerdings mit deutlich kleinerer Farbpalette, meist in Silber- und Bronzetönen. Unsere Empfehlung fällt darum in den meisten Fällen auf die Pulverbeschichtung mit ihrer freien RAL-Farbwahl – wer die robuste Metall-Anmutung schätzt, ist mit Eloxal gut beraten.

Wandanbau oder freistehend: wie viele Pfosten braucht Ihre Überdachung?

Der Regelfall bei uns ist der Wandanbau: Ein Wandanschlussprofil trägt die hausseitige Dachkante, auf der Gartenseite übernehmen zwei oder mehr Pfosten – die senkrechten Stützen der Konstruktion. Wie viele es am Ende werden, ergibt sich aus Breite, Tiefe und der zulässigen Auskragung, also der Strecke, die das Dach ohne zusätzlichen Stützpunkt über seine Pfosten hinausragen darf.

Freistehende Überdachung erweitern: Alu oder Holz im Vergleich

Fehlt eine tragfähige Wand – etwa bei einem Sitzplatz mitten im Garten oder wenn die Fassade aus Denkmalschutz- oder Statikgründen nicht angebohrt werden darf –, bauen wir freistehend auf vier oder mehr Pfosten. Das bedeutet mehr Fundamentpunkte, lässt die Hauswand aber komplett unberührt und macht Sie bei Standort, Größe und Ausrichtung unabhängig vom Gebäude; auf Hanggrundstücken, wie sie in den Koblenzer Höhenstadtteilen üblich sind, planen wir die Punktfundamente dabei direkt ins Gefälle. Beide Bauformen rechnen wir nach denselben Grundsätzen durch – Schneelast, Windlast und Sparrenabstand bestimmen die Pfostenzahl, keine Faustregel. Kompakter und günstiger in den Fundamenten ist der Wandanbau; maximale Freiheit bietet die freistehende Variante.

Wandanschluss an gedämmten Fassaden (WDVS): die kritischste Stelle

An Häusern mit Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist der Wandanschluss – das Profil, das die Überdachung am Bestandsgebäude hält und abdichtet – die anspruchsvollste Stelle des gesamten Projekts. Die Befestigung muss die Dämmschicht durchdringen und erst im tragfähigen Untergrund dahinter greifen, damit Schnee- und Windlasten sicher ankommen. Zugleich darf dabei weder eine Wärmebrücke noch ein Feuchteschaden in der Dämmebene entstehen – Fehler an dieser Stelle zeigen sich oft erst nach Jahren, dann aber als Schimmel oder Bauschaden.

Deshalb planen wir jeden Wandanschluss vor Ort statt aus dem Katalog. Gerade in Koblenz gibt es kaum zwei gleiche Fassaden: Die Spanne reicht vom wiederaufgebauten Altbau in der Altstadt über Gründerzeithäuser der Südlichen Vorstadt bis zu gedämmten Neubauten in Metternich oder Wallersheim – jeder dieser Wandaufbauten verlangt eine andere Verankerung. Beim Aufmaß prüfen wir darum immer erst den konkreten Fassadenaufbau, bevor wir den Anschluss festlegen.

Fundament und Entwässerung: was unter und über der Konstruktion passiert

Für die Pfosten stehen zwei Gründungsarten zur Wahl. Der Klassiker ist das betonierte Punktfundament: ausgeschachtet bis unter die Frostgrenze – als Richtwert gelten in Deutschland 80 bis 100 cm – und individuell auf die jeweilige Pfostenlast ausgelegt. Die aushubfreie Alternative ist das Schraubfundament (Erdschraube): schneller gesetzt, deutlich schonender für den Bestand und deshalb erste Wahl, wenn die Terrasse bereits gepflastert ist oder nachträglich überdacht wird.

Oben sorgt ein Gefälle von mindestens 5 Grad dafür, dass Regen zuverlässig zur Rinne läuft – flachere Dächer sammeln stehendes Wasser und Schmutzränder. Moderne Alu-Systeme führen die Rinne als verdeckte Kastenrinne im Dachprofil, das Fallrohr verschwindet auf Wunsch unsichtbar im Pfosten – ein Detail, das viele Kunden erst bei der Beratung entdecken. Wichtig bei großen Dachflächen: Der Rinnenquerschnitt muss zur Fläche passen, sonst läuft die Rinne bei Starkregen über. Wir rechnen Fundamente, Gefälle und Rinnendimensionierung deshalb in einem Zug durch, bevor die Montage startet – nachträgliche Korrekturen an der Entwässerung sind immer teurer als eine saubere Planung.

Statik und Recht: Schneelast, Windlast und die 50-m³-Regel in Rheinland-Pfalz

Nach § 62 Abs. 2 Nr. 2 LBauO Rheinland-Pfalz bleiben Terrassenüberdachungen als zu ebener Erde liegende, unbeheizte Anbauten an Wohngebäude der Gebäudeklassen 1 bis 3 verfahrensfrei, solange der umbaute Raum 50 m³ nicht überschreitet – Rheinland-Pfalz rechnet dabei den Rauminhalt (Breite × Tiefe × Höhe), nicht wie viele andere Bundesländer die Grundfläche. Verfahrensfrei heißt aber nicht regelfrei: Die Abstandsfläche von in der Regel 3 m zur Nachbargrenze, Bebauungsplan-Festsetzungen und örtliche Satzungen gelten weiter. Wird der Rauminhalt überschritten oder liegt ein Sonderfall vor – etwa Denkmalschutz, Außenbereich oder Grenzbebauung –, braucht es einen Bauantrag bzw. eine Abweichung. Diese Prüfung übernehmen wir vor jedem Projekt für Sie.

Unabhängig vom Genehmigungsstatus gelten die Lastannahmen der Eurocodes. Schneelast nach DIN EN 1991-1-3: Die kreisfreie Stadt Koblenz liegt amtlich in der niedrigsten Schneelastzone 1 (Mindestwert 0,65 kN/m²) – die milde Lage am Deutschen Eck auf rund 65 m ü. NHN zahlt sich hier direkt aus. Windlast nach DIN EN 1991-1-4: Hier trennt der Flusslauf die Stadt in zwei Zonen – Altstadt, Zentrum und die linksrheinischen Lagen liegen in Windzone 2, die rechtsrheinischen und rechtsmoselischen Stadtteile wie Ehrenbreitstein, Pfaffendorf oder Arenberg bereits in der niedrigeren Windzone 1. Beide Werte fließen unmittelbar in Sparrenabstand, Profilquerschnitte und die Verankerung von Wandanschluss und Pfostenfüßen ein. Die Hanglagen der Höhenstadtteile – Karthause, Asterstein, Pfaffendorfer Höhe – schauen wir uns beim Aufmaß zusätzlich gesondert an, bevor wir die endgültigen Querschnitte festlegen.

Farbwahl im Detail: RAL 7016, RAL 9016 und Sonderfarben

Anthrazitgrau (RAL 7016) hat sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz zum meistverkauften dunklen Ton für Fenster- und Fassadenprofile entwickelt und andere dunkle Standardtöne klar verdrängt. Unsere Auftragsbücher bestätigen das: Anthrazit liegt vorn, weil es zu nahezu jeder Fassade passt und Verschmutzungen unauffälliger bleiben als auf hellen Profilen.

Verkehrsweiß (RAL 9016) ist der klassische helle Gegenpol – die naheliegende Wahl bei weißen Fenstern und Putzfassaden. Beliebt ist auch der Kontrast aus beidem, etwa ein dunkles Grundprofil mit hellem Randprofil; solche Zweifarb-Kombinationen setzen wir auf Wunsch frei um. Und wer keinen der Standardtöne möchte, hat freie Bahn: Da wir pulverbeschichten, ist praktisch jeder gängige RAL-Ton machbar – vom warmen Bronzeton bis zur kräftigen Signalfarbe.

Unser Rat für ein stimmiges Gesamtbild: Wählen Sie die Profilfarbe im Zusammenspiel mit Fenstern, Haustür und Fassade statt isoliert am Farbfächer. Genau diese Abstimmungsfreiheit ist einer der größten Vorteile der Maßfertigung gegenüber einem Katalog-Bausatz mit festem Farbprogramm.

Zubehör und Erweiterungen: Sonnenschutz, Glasschiebewände & mehr

Ihre Alu-Terrassenüberdachung muss am ersten Tag nicht fertig ausgestattet sein: Die tragende Konstruktion ist modular gedacht und nimmt Erweiterungen auf, sobald der Bedarf da ist. Am häufigsten nachgefragt sind Sonnenschutz-Lösungen wie Unterglas- oder Senkrechtmarkisen sowie seitlicher Wetter- und Sichtschutz über Glasschiebewände oder feste Seitenelemente – aus der offenen Überdachung wird so Schritt für Schritt ein geschützter Sitzplatz. Auch LED-Spots lassen sich direkt in die Profile integrieren statt später aufgesetzt zu werden.

Glasschiebewände und vergleichbare Seitenteile kalkulieren wir je laufendem Meter; üblich sind etwa 400 bis 1.200 € je nach Ausführung – vom einfachen Element bis zur bodentiefen Schiebe-Lösung. Unser Planungstipp: Denken Sie die spätere Erweiterung schon beim Kauf mit. Wir legen Pfostenabstände und Profilanschlüsse dann direkt passend aus – selbst wenn Markise oder Schiebewand erst ein Jahr später montiert werden, entfällt so jeder Umbau. Welche Erweiterung zu Ihrer Terrasse passt, besprechen wir gern schon beim Aufmaß-Termin.

Alu oder Holz: der ausführliche Vergleich

Beim Preis trennt die beiden Materialien weniger, als viele erwarten: 12 m² mit Stegplatten kosten in Alu etwa 4.200 € bis 7.800 €, in Holz etwa 4.200 € bis 7.200 € – die Spannen überlappen deutlich. Der wirkliche Unterschied entsteht erst in den Jahren nach der Montage.

Aluminium bleibt sich selbst überlassen stabil: keine Korrosion, kein Verziehen bei Feuchtigkeit, keine Anstriche – die Pulverbeschichtung erledigt den Witterungsschutz dauerhaft allein. Holz dagegen lebt und arbeitet: Es quillt und schwindet mit der Luftfeuchte, vergraut unter UV-Licht und verlangt alle paar Jahre eine frische Lasur. Dafür belohnt es mit einer warmen, gewachsenen Optik, die an älteren Häusern und in dörflich geprägten Lagen oft stimmiger wirkt als ein glattes Metallprofil. Statisch hat Alu die Nase vorn: Das geringe Eigengewicht und die hohe Profilfestigkeit erlauben schlankere Pfosten und größere Auskragungen als eine vergleichbare Holzkonstruktion.

Nachteile von Alu gegenüber Holz – was die Statik später bestimmt

Unsere Empfehlung richtet sich am Ende nach Ihrem Nutzungsprofil: Wollen Sie eine Lösung, um die Sie sich nach der Montage nicht mehr kümmern müssen, führt kaum ein Weg an Aluminium vorbei. Legen Sie Wert auf natürliche Optik und nehmen Sie den Pflege-Rhythmus in Kauf, bleibt Holz eine ausgesprochen attraktive Wahl. Wir bauen beides – und beraten unabhängig davon, welches Material zu Ihrem Haus passt.

Pflege und Reinigung: was eine Alu-Terrassenüberdachung wirklich braucht

Der Wegfall aller Streich-, Öl- und Lasurarbeiten ist der größte Alltagsvorteil von pulverbeschichtetem Aluminium: Die Beschichtung hält der Witterung von sich aus stand und muss nie aufgefrischt werden. Ganz wartungsfrei ist aber auch eine Alu-Konstruktion nicht – nur eben deutlich pflegeleichter als jede Alternative.

Konkret genügt es, die Profile ein- bis zweimal im Jahr mit klarem Wasser und einem weichen Tuch abzuwischen, bei hartnäckigem Schmutz mit mildem Reiniger – Scheuermittel und der Hochdruckreiniger aus kurzer Distanz greifen die Beschichtung dagegen auf Dauer an. Wichtiger als die Profilpflege ist die Rinne: Befreien Sie sie regelmäßig von Laub, damit die Entwässerung bei Starkregen durchhält – diesen Hinweis geben wir bei jeder Übergabe in Koblenz mit auf den Weg. Auch die Dacheindeckung aus Glas oder Stegplatten freut sich über eine gelegentliche Reinigung von Staub, Pollen und Laub – so bleibt die Lichtdurchlässigkeit erhalten und der Wetterschutz zuverlässig.

Und was ist mit Stahl oder Metall?

Weitere häufig gestellte Fragen zum Kauf einer Terrassenüberdachung aus Alu

Wer allgemein nach einer „Terrassenüberdachung aus Metall" fragt, meint in der Praxis fast immer Aluminium – es ist wegen seines geringen Gewichts und der Korrosionsbeständigkeit der Standard der Branche. Reiner Stahlbau ist bei uns ein Sonderfall: Stahl wiegt ein Vielfaches, braucht eine Verzinkung oder Beschichtung gegen Rost und spielt seine Stärken erst bei sehr großen Spannweiten oder speziellen Gestaltungswünschen aus. Das höhere Eigengewicht schlägt zudem auf Fundamente und Pfostenquerschnitte durch, die entsprechend größer ausfallen als bei einer vergleichbaren Alu-Lösung. Ob sich das für Ihr Projekt rechnet, klären wir gern im Beratungsgespräch.

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1 von 5 · Dachtyp

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4,0 m
3,0 m
Grundfläche 12,0 m² Bis 50 m³ umbauter Raum meist verfahrensfrei in Rheinland-Pfalz.
Welches Rahmenmaterial bevorzugen Sie?

Noch unentschieden? Wählen Sie „Aluminium“ – das ist der Standard bei modernen Terrassenüberdachungen.

Sollen Glas-Seitenwände dazu?

Optional – als Wind- und Wetterschutz zum Nachrüsten oder direkt mitgeplant. Angabe in laufenden Metern.

Ihr Ansprechpartner in Koblenz Meldet sich persönlich zurück – kein Callcenter.
„Konfiguriert, Aufmaß vor Ort, drei Wochen später stand das Dach.“ – Markus, Lützel
„Die Windzonen-Frage für unsere Rheinseite war im ersten Gespräch geklärt.“ – Anja, Ehrenbreitstein
„Trotz Hanggrundstück ein Festpreis, der bis zur Abnahme gehalten hat.“ – Peter, Asterstein
„Ehrliche Beratung – vom Glasdach bis zur passenden Beschattung.“ – Christina, Moselweiß

Kundenstimmen teilweise anonymisiert und zusammengefasst.

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„Wir haben lange zwischen Baumarkt-Bausatz und Fachbetrieb geschwankt – beim Anfassen der Profile war der Unterschied dann sofort klar. Zwei Winter später sitzt an unserem Dach in Metternich alles wie am ersten Tag, nichts klappert, nichts ist ausgeblichen.“

Daniela Weinand, Metternich

Kundenstimmen sind teilweise anonymisiert und zusammengefasste Rückmeldungen.

Beispiele für unsere Terrassenüberdachung aus Alu

Häufige Fragen zur Terrassenüberdachung aus Alu

Wie lange hält eine Alu-Terrassenüberdachung?

Jahrzehnte, ohne dass Sie eingreifen müssen: Pulverbeschichtetes Aluminium korrodiert nicht, und die Qualicoat-Q1-Beschichtung ist auf 20–30 Jahre Farbbeständigkeit ausgelegt. Unter den gängigen Materialien für Terrassenüberdachungen ist Alu damit die langlebigste Wahl mit dem geringsten Pflegeaufwand.

Muss Alu gestrichen werden?

Nein – und genau das ist für viele unserer Kunden das entscheidende Argument. Eine pulverbeschichtete Alu-Konstruktion braucht weder Lasur noch Öl noch Farbe; gelegentliches Abwischen mit klarem Wasser reicht, damit die Profile wie neu aussehen.

Trägt Alu die Schneelast in Koblenz?

Ja, mit Reserve: Koblenz liegt amtlich komplett in der niedrigsten Schneelastzone 1 mit einem Mindestwert von 0,65 kN/m² – begünstigt durch die milde Rheintal-Lage. Wir legen Sparrenabstand und Profilstärke trotzdem exakt nach DIN EN 1991-1-3 aus und berücksichtigen zusätzlich die Windzone Ihrer Adresse: Für Altstadt und die linksrheinischen Lagen gilt Windzone 2, für rechtsrheinische Stadtteile wie Ehrenbreitstein oder Horchheim bereits Windzone 1.

Alu oder Holz – wie groß ist der Preisunterschied?

Kleiner als oft vermutet: Für 12 m² mit Stegplatten liegt Alu bei etwa 4.200 € bis 7.800 €, eine vergleichbare Holzkonstruktion bei etwa 4.200 € bis 7.200 €. Weil sich die Spannen überschneiden, entscheiden am Ende meist Optik und Pflegebereitschaft – nicht der Preis.

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